Page 20 - Imagebroschüre des Leasingverbands
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20 Leasing und Leasing-Wirtschaft
Mittelständische struktur der leasing-Wirtschaft
Anteil der BDL-Mitglieder nach Beschäftigten
1–15MA 16–49MA
55% 17%
   50–249MA
18%
250–499MA
7%
500 –1.300 MA
3%
   MA = Mitarbeiter Quelle: BDL
Begleitung der Kunden ins Ausland
Deutschland nimmt weltweit unter den Exportnationen eine Spitzenposition ein. Es überrascht daher nicht, dass auch ungefähr ein Drittel der Mitgliedsgesellschaften des BDL Geschäfte im Ausland betreiben. In der Regel geht es dabei nicht primär um lokales Geschäft, vielmehr beglei- ten die Leasing-Gesellschaften ihre Kunden, wenn diese sich neue Absatzmärkte im Ausland erschließen oder ihre Produktion aus Deutschland verlagern. Die Auslandsakti- vitäten werden dabei stark von den konjunkturellen Ent- wicklungen auf den betreffenden Märkten beeinflusst.
Es werden zwei Arten von Geschäftsmodellen unter- schieden: das Cross-Border-Leasing und das Domestic- Leasing. Beim Domestic-Leasing erfolgt der Vertragsab- schluss zwischen dem ausländischen Leasing-Nehmer und einer im jeweiligen Land ansässigen Tochtergesell- schaft des deutschen Leasing-Unternehmens. Dies kann eine 100-prozentige Tochter oder ein Joint Venture sein. Beim Cross-Border-Leasing, mit dem Anfang der 1980er-
Die Leasing-Wirtschaft ist
stark mittelständisch geprägt.
Sie spiegelt in ihrer Struktur die Unternehmenslandschaft in Deutschland wider. Die Kunden schätzen die Beratung auf Augenhöhe – vom Mittel- stand für den Mittelstand.
      # Leasing
 















































































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